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Entwicklungspolitische Zusammenarbeit

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Senegal ist Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Seit seiner Unabhängigkeit 1960 wurden Senegal von Deutschland Fördermittel von insgesamt rund 685 Millionen Euro zugesagt. In enger Absprache mit der Botschaft setzen die Durchführungsorganisationen die deutsche Entwicklungszusammenarbeit in Senegal um. Dies sind in Senegal vor allem die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) sowie die KfW Entwicklungsbank (KfW).

Die Entwicklungszusammenarbeit konzentriert sich auf den Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Energiemangel gehört zu den großen Entwicklungshemmnissen in Senegal. Angesichts der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die importiert werden müssen, will die senegalesische Regierung verstärkt Sonnen- und Windenergie nutzen. Deutschlands Kenntnisse und Erfahrungen in diesem Bereich werden in Senegal sehr geschätzt. Ziel der Zusammenarbeit ist, den Zugang zu Energie in ländlichen Gebieten zu erhöhen und die Energieversorgung insgesamt sicherer, effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten.

Darüber hinaus sind die politischen Stiftungen Friedrich-Ebert-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Rosa-Luxemburg-Stiftung und Heinrich-Böll-Stiftung in Senegal aktiv. Es werden von Dakar aus mehrere Regionalvorhaben im westafrikanischen Raum gesteuert. Ergänzend stellt das Auswärtige Amt über die Botschaft Dakar in jedem Jahr Finanzmittel für sogenannte Kleinstprojekte zur Verfügung.

Weitere Informationen

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Link: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ KfW Entwicklungsbank Goethe-Institut…

Deutsche Institutionen in Senegal